Von Hausmacher Art bis Haute Cuisine

Die besten Seiten norddeutscher Küche sind noch heute in MV präsent. Fisch, Wild und Produkte des Landbaus spielen dabei weiterhin eine wichtige Rolle. Dass neben frischem Gemüse und saftigen Steaks aus Mecklenburg-Vorpommern noch ein bisschen mehr Grün auf den Teller kommt, ist auch der Essbare Landschaften GmbH zu verdanken. Das Unternehmen aus Boltenhagen bei Demmin hat sich auf den Anbau von Wildkräutern spezialisiert: so erfolgreich, dass selbst Gourmetrestaurants weit außerhalb von Mecklenburg-Vorpommern die frischen Produkte ordern. Denn die unverbrauchte Natur ist ein Güteversprechen für frische, schmackhafte und hochwertige Produkte.


Verführung für den Gaumen. Wer nur den Fernsehkoch kennt, wird sich wundern! Von wegen „ich habe das schon mal vorbereitet“! Das Beste aus Mecklenburg-Vorpommern kommt frisch auf den Teller. Spezialitäten wie Steinlachs aus der Ostsee oder Filetsteak vom Öko-Rind finden immer den direkten Weg auf den Tisch. Ganz egal ob regionaltypische Gerichte oder Haute Cuisine vom Sternekoch: Qualität ist Ehrensache.
Damit der Genuss auch morgen noch in Mecklenburg-Vorpommern zu Hause ist, investieren die Gastronomie und der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband seit Jahren in die Ausbildung des Nachwuchses – es wäre ja auch schade, wenn die exzellenten Rezepte in Vergessenheit gerieten, oder?

Frische Luft macht hungrig – und es gibt viel gute Luft in Mecklenburg-Vorpommern. Gut, dass Frische und Geschmack hier ihre Heimat haben und gesunde Nahrungsmittel ganz selbstverständlich sind. Das fängt beim cholesterinarmen Eis aus Rapsöl und Lupine an. Und hört bei Fleisch, Gemüse, Milch und Käse noch lange nicht auf. Alles schmeckt noch so, wie es eben schmecken sollte und weckt bei vielen Gästen wundervolle Kindheitserinnerungen: der erste Apfel direkt vom Baum, die frische Wurst am Schlachttag. Ganz ursprüngliche und unverfälschte Genüsse, die man heute seltener findet und die doch so wichtig sind. Im Norden nehmen wir uns einfach Zeit für Qualität.

Etwas weniger populär, aber ungemein schmackhaft: Der Schnäpel, auch Ostseesteinlachs genannt. Die vormals bedrohte Fischart findet sich jetzt wieder auf den Speisekarten und ist vor allem wegen ihres niedrigen Fettgehaltes sehr beliebt und bekömmlich. Infolge eines mehrjährigen Programms von Bund und Land haben sich die Bestände des Edelfisches wieder erholt, zur Freude aller Gourmets. Sie können den wohlschmeckenden wie gesunden Fisch heute zum Beispiel auf Wiesenbärenklau und Petersilienwurzelpüree genießen. Wer mag da schon widerstehen?


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